Ariel M. Golan
Investment Direktor | Dipl.-Ing. Univ.
- 55 Jahre, verheiratet mit Kristal Golan
- Familienvater von wundervollen drei Töchtern
- Engagiertes Mitglied der Gemeinde
- Erfolgreicher Technologie Investor
Liebe Gemeindemitglieder,
seit meiner Kindheit ist die IKG München meine Gemeinde – nicht nur ein Ort, sondern ein Teil meiner Identität. Heute, als Ehemann und Vater von drei Töchtern, ist mir die Zukunft dieser Gemeinde wichtiger denn je.
Beruflich investiere ich als Investment Direktor bei einem großen bayerischen Fonds in junge bayerische Technologieunternehmen. Zusammen mit meinen Kollegen verwalten wir über eine Milliarde Euro – dabei steht nicht nur die Rendite, sondern vor allem der Anspruch, echte Mehrwerte zu schaffen, im Vordergrund. Unternehmen zu schaffen, die technologischen Fortschritt und den Strukturwandel mitgestalten und qualifizierte Arbeitsplätze schaffen, fördern den Wohlstand, der letztlich dem Standort Bayern und allen Menschen hier zugutekommt – einen echten messbaren Wertbeitrag zu schaffen ist daher die Grundbasis meines Handelns. Aus genau denselben Motiven stelle ich mich zur Wahl. Ich möchte meine Zeit, meine Energie und meine große Erfahrung für das Wohl unserer Gemeinde einbringen – für eine bessere Zukunft, die wir gemeinsam gestalten. Unsere Gemeinde braucht Menschen im Vorstand, die strategisch denken und umsetzungsstark handeln und nachweisbare Erfahrung und Professionalität mitbringen. Menschen, die nicht des Ansehens wegen kandidieren, sondern bereit sind, die Ärmel hochzukrempeln und zu TUN: für ein lebendiges, starkes und zukunftsfähiges jüdisches Leben in München.
Darum bitte ich Sie um Ihre Unterstützung und Ihre Stimme. Vielen Dank!
Was mich zur Kandidatur BEWEGT
Seit vielen Jahren engagiere ich mich ehrenamtlich als stellvertretender Vorsitzender der Revisionskommission unserer Gemeinde. In dieser Funktion habe ich die Vorstandssitzungen regelmäßig begleitet, die Arbeit des Vorstands aus nächster Nähe erlebt und ein tiefes Verständnis für die Strukturen und Abläufe unserer Gemeinde gewonnen. Ich habe gesehen, was gut funktioniert – und wo Potenziale schlummern, die es zu heben gilt. Jetzt möchte ich nicht mehr nur beobachten und vermitteln, sondern aktiv mitgestalten: Potenziale entfalten, Transparenz stärken und Barrieren abbauen. Mit unternehmerischem Denken, breiter Erfahrung, hohem Engagement und nachgewiesener Umsetzungsstärke – und einem echten Gespür für wirkungsvollen Mehrwert.
Was ich BEWEGEN will
Unsere Gemeinde hat enormes Potenzial – das ich mit unternehmerischem Denken und Umsetzungsstärke heben möchte. Fünf Schwerpunkte liegen mir dabei besonders am Herzen:
Jüdische Bildung und Erziehung für alle: Jede jüdische Familie soll ihre Kinder in unsere Einrichtungen schicken können – unabhängig von finanziellen Möglichkeiten. Ich setze mich für einen systematischen Abbau finanzieller Hürden ein, damit jüdische Schule und Gymnasium wirklich für alle offenstehen.
Chancen aufzeigen: Unsere Mitglieder – besonders junge Menschen – verdienen mehr als Zuspruch. Ich möchte eine Plattform schaffen, die konkrete Opportunitäten eröffnet: Netzwerk, Mentoring, Unterstützung bei Geschäftsideen und Jobsuche.
Synagogen Kultur: Die Synagogen sind das Herzstück jüdischen Lebens – Orte der Gemeinschaft, der Tradition und der Identität. Ich selbst war viele Jahre tatkräftig im Vaad meiner Heimsynagoge in der Georgenstraße tätig, und weiß daher aus eigener Erfahrung, was diese Einrichtungen leisten und was sie brauchen. Ich setze mich für die umfassende Unterstützung aller Münchner Synagogen ein und für alle Maßnahmen für einen lebendigen Betrieb, und ebenso für zukunftsweisende Modernisierungen, die unsere Gemeinschaft stärken, etwa die Erneuerung der Synagoge Possartstraße.
Brücken bauen: Eine starke jüdische Gemeinde lebt nicht nur nach innen. Ich möchte die Vernetzung mit der nichtjüdischen Gesellschaft gezielt stärken – als Zeichen von Selbstbewusstsein, Offenheit und als wirksamer Beitrag gegen Antisemitismus.
Transparenz und Mitgliedernähe: Ein Vorstand, der im Verborgenen arbeitet, verliert das Vertrauen seiner Gemeinde. Ich stehe für klare, regelmäßige Kommunikation: Was beschließt der Vorstand, was leistet er, wo stehen wichtige Projekte und wer ist verantwortlich? Mitglieder sollen nicht nur bei Wahlen gehört werden – sondern laufend. Ich stehe Ihnen jederzeit Rede und Antwort, verlassen Sie sich drauf.